Sicher säumten in den vergangenen Jahren einige „Möchtegern“,  „Vanillas“ und „Muttersöhnchen“ meinen Weg. Bei denen ich mich an dieser Stelle bedanken möchte! Denn jetzt weiß ich was ich definitiv nicht will! Vor einigen Montagen gab es einen Menschen, der mir sehr wichtig war. Er hat mir gezeigt was leiden und lieben heißt, wie man daran wachsen kann und welche Stärke dies in einem weckt. Auch dafür kann ich mich nur aus tiefsten Herzen bedanken. Ohne ihn hätte ich das nie erfahren.

 

Seit  kurzem habe ich mit einem interessanten Menschen Kontakt. Wir haben uns einige Male im Netz geschrieben, Fantasien ausgetauscht und festgestellt, dass wir doch sehr ähnliche Ansichten haben. Da wir uns gut verstanden, kam der Wunsch auf, sich endlich mal persönlich gegenüber zustehen… Gesagt, getan. Der vereinbarte Termin rückte näher! Am Abend vorher nahm ich ein langes Bad und nahm mir viel Zeit für mich. Kein Haar sollte ihn stören, die Haut sollte seidenweich sein. Ja, ich wollte ihm gefallen! Am nächsten Morgen folgte noch mal eine Kontrollrasur. Ich hielt mich auch an die von ihm gewünschte Kleiderordnung: Rock, Strapse, High-Heels, Bluse, keine Unterwäsche…  Mit knallrot geschminkten Lippen fuhr ich los. Die Gedanken kreisten um die Fantasien, die wir ausgetauscht hatten. Würde ich seinen Erwartungen entsprechen? Kann ich seine Wünsche erfüllen? Sicher sich wusste dass er auf Frauen steht, die üppiger sind aber würde dies auch in der Realität zutreffen? Ich fuhr in Parkhaus und lief noch gut 10 Minuten bis ich in der Eingangshalle des Hotels stand. Der Weg dorthin kam mir wie eine Ewigkeit vor. Ich spürte jeden Windhauch unter meinem Rock, spürte wie es mich erregte und ich feucht wurde. Mein Busen wippte in der engen Bluse bei jeder Bewegung… Als ich nun in der Lobby des Hotels auf einem Ledersofa saß, sendete ich eine SMS dass er wusste das ich da bin. Mein Puls raste, jetzt oder nie! Aufgeregt sah ich in viele griesgrämige Gesichter und hoffte dass er keiner von diesen ist. Ich versuchte gelassen zu wirken, auch wenn ich alles andere als das war! Aus dem Augenwinkel sah ich ihn auf mich zukommen. Als er so vor mir stand, viel schon mal einer der 1000 Steine von mir… Er strahlte mich an und war doch sehr sympatisch…

In der Lobby befand sich noch eine Art Cafe, dort unterhielten wir uns noch etwas. Das Glas Champagner tat sein übriges um meine Stimmung zu lockern. Obwohl er die Mitte 40 gut überschritten hatte und eine starke Persönlichkeit ausstrahlte, hatte er sich das schelmische Grinsen eines Lausbubes bewahrt. Was ihn sehr sympatisch machte. Sein Blick entging nicht, dass ich seiner Kleiderordnung folgte, wohlwollend nahm er zu Kenntnis dass sich meine Nippel durch die Bluse abzeichneten. Ich genoss seinen Blick und streckte mich ganz zufällig sodass er noch mehr von meinem Busen sehen konnte. Ich liebe dieses Spiel! Irgendwann fragte er mich ob er mir sein Zimmer zeigen dürfte, selbstverständlich wollte ich mir das nicht entgehen lassen. Ich wollte mehr herausfinden von und über diesen Menschen. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben. Er stand mir gegenüber und musterte mich. Als wir sein Zimmer betraten war es schlagartig vorbei mit seiner zurückhaltenden Art. Er forderte mich auf, mich aufs Bett zu knien. Ich war etwas überrascht aber nach der zweiten Aufforderung tat ich wie mir befohlen. Er schob meinen Rock nach oben, betrachtete sich was er so sah. Knetete meinen Arsch und schien doch zufrieden zu sein. Ich hoffte doch sehr dass er es dabei belassen würde doch, den Gedanken hatte ich nicht ganz zu Ende gedacht, da spürte ich schon etwas dass sich langsam in meinen Po bohrte… Ich war sehr überrascht aber ich wollte meine Prüfung bestehen und schloss die Augen und begann es zu geniessen…  Er fing an mich langsam zu dehnen, er teste aus, was alles ging. Er kontrollierte mit seiner Zunge dass auch kein Haar an einer falschen Stelle war. Begann meine Titten zu kneten und die Nippel lang zu ziehen. Das Ziehen ging mir durch und durch. Irgendwann durfte ich endlich meine Blaskünste unter beweis stellen und was ich glaube er war sehr zufrieden! Als Dank bekam ich seinen Saft über meine Titten gespritzt und lief so nass und klebrig zurück zu meinem Auto, mit der Gewissheit dass ich meine Eingangsprüfung bestanden habe und meine „Fähigkeiten“ weiter ausgebaut werden würden. Ich freue mich schon  auf die Fortsetzung.

28.9.07 13:55, kommentieren

Jeder Mensch hat so seine Geschichte, diese hier ist meine oder auch nicht?!

 

In meiner Jugend war ich schon eine kleine Rebellin. Naja, soweit man das zu meiner Zeit und in meinem Umfeld sein konnte… Man versuchte mich zu einem wohl erzogenen, immer netten und höflichen Mädchen zu erziehen. Was wohl total misslang.

Ich spiele lieber mit Autos als mit Puppen. Prügelte mich lieber mit Jungs, statt stricken und kochen zu lernen, trug meine Haare lieber kurz als nett und adrett zurecht gemacht zu sein… Eine weitere „schlimme“ Eigenschaft ist und bleibt meine Neugier auf alles und jeden *grins

Als ich „Pummelchen“ aber mit 14 Jahren meinen ersten Freund hatte, brach wohl endgültig das Weltbild meiner Familie zusammen. Dazu kam dass er gute 11 Jahre älter und daher erfahrener war, er lies mich alles herausfinden was ich wollte (und ich wollte vieles wissen). Ich hatte das Glück an einen Mann zu geraten, der relaxed und total unverkrampft mit mir umging. Es war herrlich als ich mein „erstes Mal“ mit 15 Jahren im Wald hatte. Ich konnte es kaum erwarten…   Durch Gesprächen mit Mädels aus meiner Klasse erfuhr ich erstmal das Oral bäh ist, das igitt und jenes pervers! Warum? Das konnte mir keine sagen. Also hielt ich mich da raus und ging weiter auf „Forschungsreise“. Er folgten ein paar „Versuche“ mit Gleichaltrigen, erfolglose Versuche meine Familie mich doch noch zu einem sittsamen, anständigen, jungen Fräulein zu erziehen.

Naja, es wäre ihnen fast geglückt. Immerhin heiratete ich ganz sittsam in weiß und alles schien perfekt. Doch irgendwann war es nur noch langweilig. Mein Neugier meldete sich zurück, doch leider zog mein Angetrauter da nicht mit. Für ihn war ne schnelle Nummer alle 2-3 Wochen genug. Ewig der gleiche Trott, es war ja sooo bequem und toll für ihn!

Dann kam der erste PC nach Hause und dazu das Internet! Endlich etwas Neues! Ich verbrachte viel Zeit darin, soviel neues, soviel Input… Meine Neugier bekam endlich Nahrung. Ich fing an mich mit anderen zu unterhalten. Fantasien auszutauschen und ich stellte fest, es gab noch mehr Menschen, die so dachten wie ich. Ich lebte alles nur virtuell aus, denn ich war ja eine anständige und verheiratete Frau! Irgendwann spürte ich jedoch dass diese Form der Ehe mir nicht mehr genügte und es folgte die Trennung. Nach der Zeit des Trauerns und Leidens folgte die Zeit des Entdeckens.

Wer also bin ich? Was will ich? Wo sind meine Grenzen? Darauf kann ich bis heute nur sagen, ich weiß es nicht aber es ist spannend das herauszufinden!

28.9.07 12:50, kommentieren